Mein Gepäck- es hat sich einiges angesammelt

Mein Gepäck- es hat sich einiges angesammelt

Blick aus der Küche

Blick aus der Küche

Das rechts ist ein Einkaufszentrum, das auf einem Kreisel steht. Hier gibt es so gut wie alles was man braucht.

Der 4. Mitbewohner

Der 4. Mitbewohner

In der letzten Zeit ist einiges passiert, was nicht gerade das Beste war, aber auch viel Schönes. Die schlechten Dinge sind teilweise auch schon wieder vergessen.

Im Moment bin ich etwas gebremst zu schreiben, weil ich keinen Internetzugang habe. Aber es gibt ja Mc Donalds … (Hot Spot).

Am Sonntag konnte ich endlich die Gastfamilie wechseln, nach vielen Gesprächen mit den Leuten von der Organisation. Erst waren die Mitarbeiter beim Deutsch – Russischen – Austausch etwas unentschlossen, was sie machen sollen. Dazu kam auch noch, dass es eine neue Leiterin gibt. (Die alte musste gehen, weil sie einem Lesben- und Schwulenverein beigetreten war und sich das anscheinend nicht verbinden lässt.) Sie meinten, dass ich die Familie nicht wechseln darf, wobei keiner so wirklich verstanden hat, warum nicht. Die meisten von meinen Freunden und Bekannten konnten meinen Wunsch die Gastfamilie zu wechseln nachvollziehen. Zu dem Zeitpunkt wollte meine Gastmutter, glaube ich auch schon, dass ich gehe. Da sie auf einmal wollte, dass ich wie ein kleines Kind höre und über nichts diskutiere, was sie sagt. Aber um mir meinen Mund zu verbieten, bin ich etwas zu alt, würde ich mal sagen. Das ist nur eine Sache, aber ich hab nicht wirklich Lust, das jetzt noch auszubreiten. Andererseits war aber auch eine schöne Zeit und ich habe mal etwas das Großfamilienleben kennen gelernt, wo die Großeltern die Enkel mit erziehen und alle nur 10 Minuten voneinander entfernt wohnen.

Ich glaube, das die hier beim Deutsch – Russischen – Austausch aber einfach riesige Probleme haben neue Gastfamilien zu finden bzw. kümmern sich einfach zu wenig darum. Von acht Leuten sind drei noch in der ersten Familie. Vier Leute hatten eine Willkommensfamilie. Naja insgesamt sind wir alle nicht so zufrieden mit dem Deutsch – Russischen – Austausch. Es ist schade, dass wir gerade das Pech hatten, in ein anderes Programm zu rutschen und hier nicht mehr AFS für uns zuständig ist. Das war nur mal ganz kurz was zu der Organisation hier.

Naja, am Sonntag bin ich morgens schon um halb neun mit meiner alten Gastmutter und mit meinem ganzen Gepäck losgefahren. Es hat sich einiges angesammelt (das Foto dazu kommt später noch, da ich den Artikel nicht selber reinstelle). Um halb neun waren wir dann beim Komandanskij Prospekt. Das ist nicht direkt im Zentrum aber es gibt hier alles, was man braucht und es ist viel los. Meine neue Gastmutter ist total offen und redet viel. Wir verstehen uns super. Ich habe eine jüngere Gastschwester, die ist elf Jahre alt und pubertiert aber sie ist ganz nett und man kann viel Spaß mit ihr haben, wenn sie nicht gerade ihre Phase hat. Dann kann man darüber einfach nur innerlich lachen.

Meine Gastmutter kommt aus Kasachstan und ihre Eltern leben auch noch da. Ich habe wieder keinen Gastvater. Vier Familien und viele verschiedene Herkunftsländer, aber das kann ich irgendwann mal gesondert schreiben und auch zu dem Phänomen Vater in Russland.

Meine Sachen waren noch nicht ganz ausgepackt, da ging es schon wieder los mit meiner neuen Gastfamilie. Wir sind ins Ballett in das Stück „der Nussknacker“. Es war total schön und ich gehe wahrscheinlich noch mal in „Schwanensee“. Das sind die beiden Stücke, die man mal gesehen haben muss, wenn man länger in St. Petersburg ist. Abends habe ich dann mit meiner Gastschwester meine Sachen fertig ausgepackt. Insgesamt freue ich mich total, dass ich die Gastfamilie gewechselt habe. Meine Gastmutter ist genauso unordentlich wie ich. Und so kann ich meine Sachen auch mal einfach liegen lassen oder das Geschirr erst später abwaschen. Das ist morgens besonders gut, weil ich da jede Minute brauche.

Die Bilder zu diesem Text kommen noch.

Strohpuppen

Lebkuchen Elefant

Letzte Woche war Masleniza in Russland. Masleniza ist der Übergang vom Winter zum Frühling. Auch wenn man davon im Moment noch nicht so viel spürt.

Es gab die letzte Woche fast jeden Tag Blini (Pfannkuchen). Am Sonntag war dann das Masleniza- Fest. Ich bin mit meiner Gastfamilie in einen Park, wo das ganz groß  gefeiert wurde. Es waren viele Leute da, es gab viele kleine Stände, einmal mit Essen und an anderen wurden Strohpuppen verkauft. Diese Strohpuppen werden dann verbrannt. Und dann soll man über die brennenden Puppen rüber springen und alles Schlechte im Winter lassen. Der Masleniza Sonntag gilt auch dem Abschied und Vergebung. Außerdem verschenkt man Lebkuchen, die ganz schön verziert sind.

Mir hat es gefallen. Ich habe noch zwei Bilder, einmal von den Strohpuppenstand und einmal von einem schoen verzierten Lebkuchenelefant.

Auch wenn es schon etwas her ist, schreibe ich noch mal über die ОБЖ(Obsche)- Woche . ОБЖ  heißt auf russisch “Основы безопасности  жизнедеятельности” auf Deutsch “Grundlagen des Zivilschutzes”.

Wir hatten eine ganze Woche ОБЖ. Das ist an sich ein normales Fach in Russland. Es wird bei uns an der #Schule aber nicht unterrichtet. Das hat den Vorteil, dass ich Samstags immer etwas länger schlafen kann. Jetzt hatten wir aber ОБЖ und deswegen sind wir auch die ganze Woche in eine andere Schule gegangen. Der Unterricht war noch mal in Unterfächer aufgeteilt:

Wir hatten ganz viel “Medizin”. Das war an sich ein Erster Hilfe Kurs, aber wir haben auch über verschiedene Krankheiten gesprochen. Das was wir im Biounterricht gemacht haben. Wir haben einmal Blutdruck gemessen, das war relativ lustig. Zumindest für mich. Die, die meinen Blutdruck messen sollte,  ist leicht verzweifelt. Sie hat 20 Minuten gebraucht, bis sie meinen Puls gefunden hat und hat sich dann total über meinen viel zu niedrigen Blutdruck aufgeregt, der aber normal für mich ist.

Sonst hatten wir auch noch viel ЗОЖ. Das heißt übersetzt wahrscheinlich “Gesunde Lebensweise”. Da ging es dann einmal um die Bestandteile eines Tagesablaufes. -Um Schlaf-  wie viel Schlaf man braucht, wie der Raum sein soll, in dem man schläft u.s.w.- Und um Erholung- wie man sich am Besten erholt und dass man Erholung braucht. Um Ernährung- da ging es einmal darum, was gesundes Essen ist und dann noch dass man auf jeden Fall frühstücken muss. Was ich mittlerweile kann, unabhängig von dem Unterricht. In Deutschland konnte ich noch nicht mal einen Löffel Joghurt essen, jetzt esse ich am Liebsten Nudeln mit Hühnchen oder Blini (Pfannkuchen) zum Frühstück. -Und um Schule. Das andere längere Thema war Rauchen und Alkohol. Als darüber ein Test geschrieben wurde, sind die meisten an der Frage: „Was ist ein Passivraucher? gescheitert. Sonst hatten wir noch “Geo”, aber da war ich nicht da. Sonst war noch eine Stunde “Schießen”. Da lagen wir auf dem Boden und auf der anderen Seite des Raumes war ein Papier, auf dem ein Apfel gedruckt war und wir sollten in die Mitte schießen. Es ist komisch eine Kalaschnikow in der Hand zu haben und damit zu schießen. Ich muss es nicht unbedingt noch mal machen. Bei dem aber habe ich mich gewundert, dass die Mädchen auch Schießen haben. Da das nicht so wirklich in die typische Rollenverteilung passt; die hier auch noch mehr eingehalten wird, als in Deutschland. Die Mädchen dürfen als erstes In die Klasse, die Jungs müssen den Mädchen die Tür aufhalten und dass der Junge die Tasche von dem Mädchen trägt, ist auch nicht ungewöhnlich. Und den Satz “Ich bin ein Mädchen, ich darf das” kann man auch ohne Probleme sagen. Als Mädchen geht es einem ganz gut. Aber diese typische Rollenverteilung zieht auch andere Sachen mit sich, die mir nicht so gut gefallen. Dass der Mann das Geld verdient und die Frau sich um den Haushalt und die Kinder kümmert oder nur einen kleinen Job hat. Das ist hier oft zu sehen. Das hat sich hier zwar schon relativiert, ist aber immer noch deutlich sichtbar. Wir hatten die ganze Woche auch getrennt Unterricht.

Insgesamt war es mal was ganz anderes und Interessantes, aber teilweise auch überflüssig.

In: Allgemein

14 Feb 2010

In letzter Zeit hatte ich etwas mehr Zeit. Wenn es so kalt ist, geht man relativ wenig nach draußen. Die Zeit habe ich genutzt und alles daran gesetzt mein Russisch zu verbessern. Das macht am meisten Spaß, wenn man einfach Filme auf Russisch guckt oder einfache Bücher liest. Vor allem ist das dann nicht die komische Lehrbuchsprache. Ansonsten muss man ganz viel reden.

Inzwischen habe ich endlich Schlittschuhlaufen gelernt. Wenn man es kann, macht es Spaß, auch wenn man blaue Flecke bekommt. Die kann man sich aber auch beim Schlittenfahren holen. Bei mir in der Nähe ist ein Sportplatz, den sie mit Wasser besprüht haben. Als ich da lang gegangen bin und das gesehen habe, habe ich mich zunächst gefragt, wozu die denn das machen. Aber so hat die Kälte mal was Gutes. Erst hab ich gedacht, Schlittschuh fahren wäre total einfach, ist es aber nicht.

Man kann dort auch Schlittschuhe ausleihen und Kaffee trinken. Es gibt auch eine Garderobe. Bei der muss man auch nichts bezahlen. Das ist etwas ganz Besonderes hier. Ich hab hier noch keine einzige Garderobe gesehen, wo man etwas bezahlen muss. Selbst in den Museen, wo die ganzen Touristen sind.  

Es ist in den letzten Tagen wärmer geworden. Mittlerweile sind es immer so -8 Grad. Und das ist warm. Ich kann schon wieder ohne Mütze rumlaufen, die ich hasse. Ich muss immer lachen, wenn mir jemand aus Deutschland schreibt, hier sind es -10 Grad. Ich bin so am frieren.

In letzter Zeit hat es kaum geschneit. Und es sind immer viele Leute auf den Dächern und schaufeln den Schnee und das Eis von den Dächern. Das ist vor allem in der Innenstadt. So muss man immer Slalom laufen, teilweise auf der Straße, teilweise auf dem Gehweg. An den Dächern hängen oft auch noch lange und schwere Eiszapfen. Die Russen nehmen es generell nicht so genau mit dem Absperren und es ist deshalb oft nicht ganz ungefährlich hier rumzulaufen.

http://www.lexiophiles.com/ix09/vote-for-ix10

Vielen Dank an alle

 

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Russischer Winter

In: Allgemein

2 Feb 2010

russischer winter

Hier ein kleiner Eindruck vom russischen Winter.  Es gibt viel Schnee, sodass wenn man das Auto nicht jeden Tag wieder aufs neue frei schaufelt,  es irgendwann so aussieht.

Mittlerweile ist es wieder wärmer -15 Grad. Und es schneit wieder alles zu, was bei der Kälte geräumt worden ist. So stapfe ich wieder tagtäglich durch den Schnee und Matsch. Der Vorteil ist,wenn es ganz kalt ist, dass es zu kalt für Matsch ist. Und man bekommt keine nassen Füße. Bei dem Matsch und Wasser hat man nur trocke Füße, wenn man Gummistiefel hat.

Schon Halbzeit

In: Allgemein

27 Jan 2010

Ich lasse mal wieder etwas von mir hören. Mir sind die Finger einfach eingefroren und konnte deswegen nicht mehr schreiben. Nein, Spaß beiseite, aber hier ist es verdammt kalt. Das Kälteste bis jetzt war minus 24 Grad. Da war es verdammt kalt und ich war mit meiner Gastschwester zu Hause. Wir sind beide etwas krank und bei der Kälte geht man nur raus, wenn man muss. Meine kleine Gastschwester wohnt jetzt, solange es so kalt ist, bei der Oma. Das ist näher an der Schule.

Jetzt ist Halbzeit von meinem Auslandsaufenthalt. Darum hier ein kurzes Resümee: Der Alltag kommt und geht. Aber es gibt immer noch viele neue und interessante Sachen. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Mir geht es super, auch wenn es manchmal etwa schwierig und nervig in meiner Gastfamilie ist, zum Beispiel mit meinen Gastschwestern. Und ich bin total froh, dass ich nach Russland gefahren bin, das war eine super Entscheidung! Und ich würde es immer wieder so machen.

 

Eine Ampel in St.Petersburg

Als ich meine Bilder mal ueberflogen habe, ist mir noch ein Bild zum Verkehr in Russland aufgefallen.

Hier sind in Russland an größeren Ampeln oft Anzeigen, wie lange sie noch grün ist. Am Anfang war es etwas komisch, aber es ist ganz praktisch.

С Новым Годом!, sagt man hier an Silvester/Neujahr. ,,Zum neuen Jahr” .

Neujahr wird hier mit viel mehr Aufwand gefeiert als in Deutschland. Das Fest hat auch viel mehr Bedeutung. Es gibt Geschenke, viel Essen und ganz große Feuerwerke.

Ich habe Silvester mit meiner Gastfamilie gefeiert. Nachmittags gab es das erste Mal Geschenke. Da sind noch die Schwester von meiner Gastmutter, Nastja und ihre Tochter Sascha gekommen. Da hat es an der Tür geklopft und der Дед Мороз (russischer Weihnachtsmann) kam mit einem großen Sack voller Geschenke. Jeder der Geschenke haben wollte, musste ein Gedicht aufsagen. Das Problem war nur, dass ich keins auf russisch wusste und auf Deutsch noch weniger. Am Tag davor habe ich noch mit einer deutschen Freundin versucht O Tannenbaum zusammen zu kriegen. Wir haben die ersten drei Zeilen hin bekommen….. Meine Gastschwester, die Deutsch lernt, kann das ganze. Das war leicht deprimierend. Aber ich habe dann ein russisches Weihnachtslied mitgesungen und auch mein Geschenk bekommen. Für die Vielfönerin gab es ein Fön. Das ist ganz praktisch, da es in der Familie nur einen Fön gibt und ich immer nach dem suchen musste. Jetzt habe ich aber meinen eigenen. Zwischendurch ist das Licht zwei Mal ausgefallen und die Heizung ging den ganzen Tag nicht. Irgendwann wurde es dann kalt. Als wir dann zu der Oma gehen wollten, ging der Aufzug auch nicht mehr und wir mussten die Treppe runter laufen. Natürlich war es im Treppenhaus stockdunkel. Ich habe an meinem Schlüssel eine Taschenlampe. Den hatten ich aber ausnahmsweise mal nicht mit. Wir sind durch den Schnee gestapft, der immer mehr wird. An die Kälte gewöhnt man sich irgendwann. Ich habe immer noch meine Winterjacke aus Deutschland und bin nicht am Frieren. Die Jacke, die ich mithabe, ist etwas dünner als die, die ich letztes Jahr in Deutschland hatte. Als wir dann bei der Oma waren, gab es ganz viel zu Essen und zu Trinken. Es gab viele verschiedene Salate, auch meinen Lieblingssalat Salat Olivie mit Hühnerfleisch. Den habe ich oft bei Luise gegessen. Der ist aus Kartoffeln, Mayonnaise, Erbsen, Hühnerfleisch, Zwiebeln, manchmal noch mit Möhren. Der Salat ist russisch, auch wenn es sich nicht so anhört. Um zwölf Uhr wurde dann mit Sekt angestoßen und es gab noch mal Geschenke für alle. Hier werden die Geschenke oft nicht verpackt. Sie kommen in Geschenktüten. Die können dann immer wieder benutzt werden. Dann gab es noch Tee und die Geschenke wurden ausprobiert und beguckt. Um halb zwei haben meine beiden kleinen Gastschwestern dann schlapp gemacht. Ich wollte noch nicht nach Hause. Sascha meinte dann einfach, ich könnte doch auch mit bei der Oma schlafen. Gesagt, getan -so war es dann auch. Wir sind aber noch mit raus und hatten ein paar Feuerwerkskörper gezündet. Ich bin dann noch mit Nastja und Sascha auf eine größere Straße bei uns in der Nähe gegangen und wir haben uns da die verschiedenen Feuerwerke angeguckt, die auch um zwei Uhr überall noch in vollem Gange sind und auch noch ewig so weitergehen -Selbst noch am nächsten Tag. Als wir dann bei der Oma waren, sind wir noch ins Internet und ich habe mich gewundert, für wie viele Profile von ihren Mitschülern Sascha das Passwort wussten. Wir sind dann um fünf ins Bett gegangen. Und haben bis um halb zwölf geschlafen. 

Dann gab es Frühstück, das was am Vorabend übrig geblieben ist. Wir haben ungefähr zwei Stunden gefrühstückt, weil wir nebenbei noch Madagaskar 2 geguckt haben. Danach sind wir an einem See Schlittenfahren gegangen. Der See ist gefroren und darauf liegt Schnee. Vor dem See ist ein Berg. Man kann sich an einer Stelle Ringe ausleihen, mit denen man dann rodeln kann. Am Anfang hat es Spaß gemacht. Dann sind wir an einer anderen Stelle gefahren, die leider vereist war. Da bin ich auch direkt rein. Mein linkes Bein ist jetzt auf der Außenseite total blau. Aber es hat riesen Spaß gemacht.

Danach sind wir zu Sascha gegangen. Da haben wir gegessen und Filme geguckt. Danach sind wir dann wieder zu der Oma. Wir wollten beide nicht wirklich raus, weil es in der Wohnung so schön warm war, aber es ging. Bei der Oma gab es auch wieder Essen. Danach sind Sascha und ich auch gleich ins Bett gegangen und wir haben weitere Filme geguckt. Wir waren bis um zwei – drei auf. Gestern haben wir dann bis um halb eins geschlafen. Dann haben wir geholfen, das Essen mit vorzubereiten. Um drei ist dann der andere Opa von Sascha gekommen. Es gab wieder Geschenke und ganz viel Essen. Der Opa war in den USA Er ist Fotograf und wir haben uns Bilder angeguckt. Das war total interessant. Um 10 Uhr sind wir dann gegangen.

So habe ich jetzt einfach zwei Mal bei der Oma geschlafen. Es war lustig und es gab mal keine schreienden Kinder.

Über mich

Ich bin 15 Jahre alt, fahre für 1 Jahr nach Russland, und werde hier darüber berichten.

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